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Gynäkologische Untersuchungen und Operationen in meiner Ordination in - Wien - Donau City

Als Frauenärztin stehe ich Ihnen von der ersten gynäkologischen Untersuchung über Verhütungsmöglichkeiten und Schwangerschaften bis nach der Menopause mit Rat und Tat zur Seite. Dabei gehe ich immer individuell auf Ihre Bedürfnisse und Probleme ein und widme mich jeder Frage mit ausreichend Zeit. Nach der Untersuchung aller Beschwerden kläre ich Sie verständlich über mögliche Behandlungsoptionen auf. So können wir anschließend gemeinsam eine für Ihre Bedürfnisse passende Therapieentscheidung treffen.

Wenn Sie als Patientin mit Ihren Sorgen, Beschwerden und Ängsten zu mir kommen, dann ist es mir ein wichtiges Anliegen, Ihre Probleme ganzheitlich zu sehen. Die Abklärung von Symptomen beginnt mit einem Gespräch, das genauso wichtig ist wie die gynäkologische Untersuchung selbst.

Konservative Behandlungsmethoden in der Gynäkologie

Das Behandlungsspektrum der Gynäkologie umfasst sowohl konservative als auch operative Behandlungsverfahren. Viele gynäkologische Erkrankungen kann man erfolgreich konservativ behandeln, das heißt mit Tabletten, Pflastern, Gels, Creme, Zäpfchen und Spritzen. Bakterielle und virale Entzündungen, hormonelle Dysbalancen, Hormonstörungen, verlängerte Zyklen bis hin zum völligen Ausbleiben der Monatsblutung treten nicht selten auf.

Frauen im reproduktiven Alter mit Zyklusstörungen, verstärkter Körperbehaarung, Akne und Gewichtszunahme leiden oft an einem polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS). Nicht behandelt, stellt das PCOS nicht selten auch die Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch dar. Wird das PCOS nicht therapiert, kann sich ein metabolisches Syndrom entwickeln, das in der weiteren Folge zu einem Typ-II-Diabetes mit Gefäß-, Herz- und Kreislaufproblemen führt.

Unregelmäßige Monatsblutungen, Verhütung und prämenstruelles Syndrom sind die Domäne der konservativen gynäkologischen Therapie. Zu starke, zu häufige oder schmerzhafte Regelblutungen sowie Beschwerden in den Wechseljahren kann man auch konservativ behandeln. Harninkontinenz und Blasenentleerungsstörungen sind die Domäne sowohl der konservativen als auch der operativen gynäkologischen Therapie. Die Auswahl der Therapiemöglichkeiten ist groß und wird individuell besprochen.

Operative Behandlungsverfahren

Nicht alles muss operiert werden. Mit einer guten Diagnostik und einem individuellen Therapieplan lässt sich so manche Operation vermeiden. Manchmal führt jedoch kein Weg an einer Operation vorbei. Wenn ein Eingriff notwendig ist, stellen minimalinvasive Operationen ein präzises und schonendes Verfahren dar. Endoskopische Eingriffe, wie zum Beispiel für die Bauch- und Gebärmutterspiegelung, werden bevorzugt. Solche Knopflochoperationen hinterlassen k(l)eine Narben und bieten schnelle Erholung.

Zu meinem operativen Spektrum gehören:

  • Kaiserschnitt (Sectio) in Periduralanästhesie (Kreuzstich) oder Vollnarkose
  • Laparoskopie = Bauchspiegelung
  • Hysteroskopie = Gebärmutterspiegelung
  • Cürettage = Gebärmutterausschabung, z. B. nach einer Fehlgeburt oder zur Gewebeentnahme
  • Thermoablation / Endometriumablation = Verödung der Gebärmutterschleimhaut bei zu starken Blutungen
  • Konisation = operatives Verfahren bei verdächtigem Befund des Muttermundes oder im Frühstadium von Krebs
  • Operationen über Bauchschnitt mit kosmetischer Naht
  • vaginale Operationen (durch die Scheide)
  • Operationen bei Gebärmuttersenkung oder Vorfall

„So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ – das ist das oberste Prinzip bei Operationen in meiner Ordination.

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