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Klimakterische Beschwerden behandeln – Gynäkologin in Wien –

Die Geschlechtshormone steuern im gebärfähigen Alter den Regelzyklus der Frau. Diese Hormone sind zur Entstehung und Erhaltung der Schwangerschaft notwendig. Sie sind an vielen Vorgängen im Körper beteiligt und eine wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden der Frau.

Circa zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr vermindert sich zunächst die Produktion der Geschlechtshormone und wird schließlich ganz eingestellt. In dieser Zeit befinden sich viele Frauen in der Achterbahn der Hormonturbulenzen.

Die hormonelle Umstellung kann unangenehme Symptome mit sich bringen, wie zum Beispiel:

  • Nervosität
  • Hitzewallungen
  • Gereiztheit
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit und depressive Verstimmungen

Gerne unterstütze ich Sie in meiner gynäkologischen Ordination in Wien mit Beratung, Abklärung und Therapie, die Wechseljahre so unbeschwert wie möglich zu verbringen.  

Klimakterische Beschwerden oder metabolisches Syndrom?

Besonders wichtig ist die Abklärung, ob es sich um Wechseljahrsbeschwerden oder das metabolische Syndrom handelt. Die Symptome sind sehr ähnlich, aber die Behandlung fällt sehr unterschiedlich aus. Die Medikamente müssen auf die individuellen Bedürfnisse der Patientin eingestellt werden.

Zu den typischen klimakterischen Beschwerden zählen Nervosität, Hitzewallungen und Schlafstörungen. Relativ häufig treten auch depressive Verstimmungen und Burnout-Symptome auf, die nicht übersehen werden sollten und einer möglichst frühzeitigen Therapie bedürfen. Auch das vaginale Relaxationssyndrom mit Senkung (Descensus), Inkontinenz (Blasenschwäche) und Scheidentrockenheit tritt in den Wechseljahren auf. Dieses Syndrom kann mit einer speziellen Lasertherapie behandelt werden.

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